Swietlik M. — Trockenbau · Bodenverlegung · Hausmeisterservice
Swietlik M.
Holzfassade wird mit Lasur gestrichen — Holzschutz durch Swietlik M. in Vettelschoß
Leistung · Holz- & Bautenschutz

Holz- und Bauten­schutz für Zaun, Terrasse und Fassade rund um Vettel­schoß.

Lasieren, ölen, imprägnieren und ausbessern — damit Holz im Wetter Jahre länger hält, statt grau zu werden und aufzureißen.

Überblick

Holz- & Bauten­schutz vom Fachbetrieb aus Vettelschoß.

Holz im Freien hat drei Gegner: Wasser, UV-Strahlung und Pilze. Wasser lässt es quellen und schwinden, bis Risse entstehen. Die Sonne baut die oberste Schicht ab, das Holz wird grau und faserig. In den Rissen bleibt Feuchtigkeit stehen, und dort beginnt die Fäulnis. Ein rechtzeitiger Anstrich stoppt diesen Ablauf, ein zu später kann ihn nur noch verlangsamen.

Behandelt werden Zäune, Terrassen, Carports, Gartenhäuser, Pergolen und Holzfassaden — mit Lasur, Öl oder Imprägnierung, je nachdem, worum es sich handelt und was am Objekt schon drauf ist. Dazu kommen kleinere Ausbesserungen an der Bausubstanz: eine morsche Latte tauschen, einen Pfosten neu setzen, eine Verschalung ergänzen. Wer in Vettelschoß, Linz am Rhein oder Asbach seinen Zaun retten will, bevor er ersetzt werden muss, ist hier richtig.

Das gehört dazu

  • Lasur & Öl für Zäune, Terrassen, Fassaden
  • Imprägnierung & Wetterschutz
  • Ausbesserung von Holzbauteilen
  • Kleinere Bautenschutz-Arbeiten

Lasieren, ölen, imprägnieren — damit Holz draußen lange hält.

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Im Detail

Worauf es bei Holz- & Bauten­schutz wirklich ankommt.

Kein Fachchinesisch um des Fachchinesischen willen — sondern die Punkte, an denen sich später entscheidet, ob das Ergebnis hält.

01

Lasur, Öl oder Impräg­nierung — was wofür

Eine Dünnschichtlasur zieht ins Holz ein, bildet kaum Film und ist die richtige Wahl für nicht maßhaltige Bauteile wie Zäune, Verschalungen und Gartenhäuser. Sie blättert nicht ab, sondern wittert ab — nachgestrichen wird ohne großes Abschleifen. Eine Dickschichtlasur bildet dagegen einen geschlossenen Film und gehört auf maßhaltige Bauteile wie Fenster und Haustüren, die sich nicht verziehen dürfen.

Für Terrassendielen und andere waagerechte Flächen ist Öl meist besser als Lasur: Es dringt ein, macht die Oberfläche wasserabweisend und lässt sich später ohne Abschleifen auffrischen. Eine Imprägnierung wiederum ist Grundschutz gegen Pilze und Bläue und ersetzt keinen wetterfesten Deckanstrich. Und ein wichtiger Punkt: Farbloses Material bietet praktisch keinen UV-Schutz. Erst Pigmente halten die Sonne ab — je mehr Farbe, desto länger hält der Anstrich.

02

Vorbereitung: 80 Prozent des Ergebnisses

Auf verwittertem, grauem Holz hält kein Anstrich. Die graue Schicht besteht aus abgebautem, losem Fasermaterial — was darauf gestrichen wird, blättert mit ihr ab. Deshalb wird gereinigt, entgraut und angeschliffen, bis wieder tragfähiges Holz zum Vorschein kommt. Erst dann kann das Schutzmittel eindringen und dort wirken, wo es soll.

Auch die Bedingungen zählen: Das Holz muss ausreichend trocken sein, die Temperatur sollte deutlich über dem Gefrierpunkt liegen, und in der prallen Mittagssonne wird nicht gestrichen, weil das Material dann antrocknet, bevor es einziehen kann. Kesseldruckimprägniertes Holz nimmt frisch geliefert kaum Anstrich an und wird sinnvollerweise erst nach einer Bewitterungszeit gestrichen. Solche Punkte werden vorher gesagt, nicht hinterher als Ausrede benutzt.

03

Stirnholz, Bodenkontakt und die Stellen, an denen es anfängt

Schäden beginnen fast nie in der Fläche, sondern an den Enden und Kanten. Stirnholz saugt Wasser um ein Vielfaches schneller auf als die Längsfläche — jeder Zuschnitt, jede Pfostenoberseite, jedes Dielenende ist eine offene Tür. Deshalb werden Schnittkanten doppelt behandelt, im Zweifel mit einem gesonderten Stirnholzschutz.

Der zweite Klassiker ist der Bodenkontakt. Ein Pfosten, der direkt in der Erde oder im stehenden Wasser steht, verfault von unten, egal wie oft er oben gestrichen wird. Sinnvoll sind Pfostenträger mit Abstand zum Boden und ein freier Spritzwasserbereich. Wo ein Bauteil bereits weich ist, hilft kein Anstrich mehr — dann wird die Latte, das Brett oder der Pfosten ersetzt, und der Rest wird geschützt, damit es dabei bleibt.

04

Intervalle: wann wieder gestrichen werden muss

Wie lange ein Schutz hält, entscheidet vor allem die Ausrichtung. Eine Wetterseite nach Südwest bekommt Sonne und Schlagregen und braucht deutlich häufiger einen Auffrischungsanstrich als eine geschützte Nordwand. Terrassenöl auf viel begangenen Flächen ist oft schon nach einer Saison gefragt, senkrechte Lasurflächen halten je nach Lage und Pigmentierung mehrere Jahre.

Der beste Zeitpunkt ist der, an dem noch nichts abblättert: Wird nachgestrichen, solange der alte Anstrich intakt ist, reicht ein Reinigen und ein Auffrischungsgang. Wartet man bis zur ersten grauen Stelle, kommt die komplette Vorbereitung dazu — und damit ein Vielfaches an Arbeitszeit. Diese Rechnung bekommen Sie beim Termin offen aufgemacht, damit Sie selbst entscheiden können, wann sich der Einsatz lohnt.

Ihre Vorteile

Ein Betrieb, ein Ansprechpartner, ein Ergebnis.

Lasur & Öl

Zäune, Terrassen, Carports und Fassaden — mit dem passenden System statt Restdose.

Impräg­nierung & Wetterschutz

Grundschutz gegen Pilze und Bläue, darauf der pigmentierte Wetteranstrich.

Entgrauen & Anschleifen

Loses Fasermaterial runter, damit der Anstrich hält statt mit abzublättern.

Ausbesserung von Holzbauteilen

Morsche Latte, weicher Pfosten, fehlendes Brett — ersetzen statt überstreichen.

Stirnholz & Kanten

Schnittkanten werden doppelt behandelt, weil dort jeder Schaden beginnt.

Beratung zum Intervall

Ehrliche Ansage, wann der nächste Anstrich fällig ist — statt jährlicher Rechnung.

Ablauf

So läuft Ihr Auftrag konkret ab.

Klare Absprache vorher, saubere Arbeit währenddessen, besenreine Übergabe danach — bei jedem Auftrag gleich.

01

Fotos vom Objekt

Ein Foto der Fläche und eine Nahaufnahme einer typischen Stelle zeigen bereits, ob nur aufgefrischt werden kann oder ob eine komplette Vorbereitung ansteht.

02

Zustand prüfen & System festlegen

Vor Ort wird geprüft, was auf dem Holz schon drauf ist, wie fest die Substanz ist und ob Bauteile ersetzt werden müssen. Danach wird das Anstrichsystem festgelegt und der Preis genannt.

03

Reinigen, entgrauen, ausbessern

Fläche reinigen, lose Schichten entfernen, anschleifen, schadhafte Teile tauschen. Angrenzende Flächen und Pflanzen werden vorher abgedeckt.

04

Streichen & Nachschauen

Aufgetragen wird bei passendem Wetter, Stirnholz und Kanten bekommen einen zusätzlichen Gang. Zum Schluss erfahren Sie, wann der nächste Auffrischungsanstrich sinnvoll ist.

Einsatzgebiet

Holzschutz in Ihrer Nähe zwischen Bonn und Koblenz.

Im Hügelland zwischen Rhein und Westerwald steht Holz besonders im Wetter: viel Regen, Wind aus Südwest und harte Winter an den Höhenlagen. Gearbeitet wird deshalb regelmäßig in Vettelschoß, Windhagen, Asbach und Linz am Rhein — dort, wo Zäune und Terrassen genau diese Belastung abbekommen.

Genauso gehören Bad Honnef, Königswinter, Remagen, Bonn, Hennef, Neuwied und Koblenz zum Einsatzgebiet. Ein Kunde aus Bornheim fasste einen Zaunauftrag so zusammen: super einfache Absprache, sehr zuverlässig, Arbeit zur allervollsten Zufriedenheit.

Orte im Einsatzgebiet

  • Vettelschoß
  • Linz am Rhein
  • Windhagen
  • Asbach
  • Bad Honnef
  • Königswinter
  • Bonn
  • Hennef
  • Remagen
  • Neuwied
  • Koblenz

Ihr Ort ist nicht dabei? Bei größeren Projekten geht es auch darüber hinaus — fragen Sie einfach kurz nach.

0160 3077832
Häufige Fragen

Was Kunden zu Holz- & Bauten­schutz am häufigsten fragen.

Mein Zaun ist schon grau — lohnt sich Streichen überhaupt noch?

Wenn das Holz nur oberflächlich vergraut, aber noch fest ist, lohnt es sich fast immer. Die graue Schicht wird gereinigt und angeschliffen, danach kann das Schutzmittel wieder eindringen. Ist das Holz dagegen an mehreren Stellen weich oder lässt sich mit dem Daumen eindrücken, hilft kein Anstrich mehr — dann werden diese Teile ersetzt.

Wie oft muss Holz im Außenbereich nachbehandelt werden?

Das hängt von der Ausrichtung ab. Wetterseiten nach Südwest brauchen deutlich häufiger einen Auffrischungsanstrich als geschützte Nordseiten. Terrassenöl auf stark begangenen Flächen ist oft nach einer Saison wieder fällig, senkrechte Lasurflächen halten je nach Pigmentierung mehrere Jahre. Am günstigsten ist es, nachzustreichen bevor etwas abblättert.

Kann farbloses Holzschutzmittel verwendet werden?

Technisch ja, sinnvoll meist nicht. Farblose Mittel bieten praktisch keinen UV-Schutz, das Holz vergraut darunter trotzdem. Erst Pigmente halten die Sonnenstrahlung ab — je kräftiger der Farbton, desto länger hält der Schutz. Wer die Holzoptik behalten will, fährt mit einer leicht pigmentierten Lasur besser als mit einem klaren Produkt.

Kann frisch geliefertes Kesseldruckholz sofort gestrichen werden?

Besser nicht. Kesseldruckimprägniertes Holz ist bei Lieferung meist noch feucht und nimmt Anstriche schlecht an. Üblich ist, es einige Monate bewittern zu lassen und erst danach zu streichen. Wird zu früh gestrichen, blättert der Anstrich ab und die Arbeit war umsonst.

Was kostet das Streichen eines Zauns?

Das hängt an der abzuwickelnden Fläche — Zaunfelder werden von beiden Seiten gestrichen —, am Zustand des Holzes und daran, wie viel Vorbereitung nötig ist. Ein verwitterter Zaun macht ein Vielfaches der Arbeit eines gepflegten. Nach ein paar Fotos und den laufenden Metern bekommen Sie eine erste Einschätzung, verbindlich wird es nach dem Blick vor Ort.

Passt dazu

Alles aus einer Hand.

Holzschutz gehört oft zu einem größeren Projekt am Haus. Passend dazu:

Zaun oder Terrasse werden grau?

Schicken Sie ein Foto der Fläche und eine Nahaufnahme einer typischen Stelle. Sie erfahren, ob ein Auffrischungsanstrich reicht oder ob mehr nötig ist — und was das bedeutet.